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Waldkindergarten: Optimale Ausstattung und praktische Alltags-Tipps

Im Waldkindergarten erwartet dein Kind eine aufregende Zeit voller Abenteuer und neuer Erfahrungen. Bei jedem Wetter wird es den Tag im Freien verbringen und die Natur mit allen Sinnen erleben. Die Kindheit im Wald ist etwas Besonderes, ein einzigartiges Erlebnis, bei dem sich dein Kind in und mit der Natur entfaltet. Diese wertvolle Phase wird prägend sein.
Damit dein Waldkind die Erlebnisse unbeschwert genießen kann, ist eine passende Ausstattung essenziell. In unserem Leitfaden erfährst du, was für die besonderen Bedingungen im Wald sinnvoll ist und worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte:

1. Bekleidung je nach Wetterlage

  • Wechselhafte Temperaturen: Der Zwiebellook schafft den Ausgleich
  • Schutz bei Sonnenschein und hohen Temperaturen
  • Wetterfest durch Wind und Regen
  • Gut eingepackt bei winterlichen Temperaturen

2. Schuhe je nach Wetterlage

  • Sommerliche Temperaturen
  • Übergangszeit
  • Winterliche Bedingungen

3. Kindergartenrucksack

4. Brotdose

5. Trinkflasche und Thermoskanne

  • Trinkflasche
  • Thermoskanne

6. Zusätzliches Equipment

  • Sitzunterlage
  • Handtuch
  • Wechselkleidung

7. Praktische Tipps für den Waldkindergarten-Alltag

  • Essen im Wald
  • Trinken im Wald
  • Zecken: Schutz und Prävention
  • Matsch-Tage: Tipps für saubere Kleidung – und ein sauberes Auto

1. Bekleidung je nach Wetterlage

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Jetzt die richtige Kleidung für dein Waldkind entdecken!

Ob kühle Frühlingstage, heiße Sommer, regnerische Herbsttage oder verschneite Winterlandschaften – jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. So stattest du dein Waldkind optimal aus:

Wechselhafte Temperaturen: Der Zwiebellook schafft den Ausgleich

In den Übergangsmonaten im Frühling und Herbst können die Temperaturen innerhalb eines einzigen Tages deutlich wechseln; das stellt eine große Herausforderung für das Immunsystem dar. Um dein Kind vor Erkältungskrankheiten zu schützen, ist eine flexible Bekleidung wichtig. Das gelingt am besten mit dem Zwiebellook: Indem mehrere übereinanderliegende, eher dünne Kleidungschichten kombiniert werden, kann sich dein Kind durch An- und Ausziehen einzelner Teile den Temperaturschwankungen anpassen.

Schutz bei Sonnenschein und hohen Temperaturen

Im Sommer, wenn die Sonne hochsteht und die Temperaturen steigen, ist der Schutz der empfindlichen Kinderhaut besonders wichtig. Um dein Kind vor UV-Strahlung und zugleich vor Insektenstichen zu schützen, muss dein Kind selbst an den heißtesten Tagen durchgängig folgendes anziehen:

  • leichtes, langärmeliges Shirt
  • Leggings / dünne lange Hose
  • Fleece- oder Sommerjacke (im schattigen Wald kann es morgens noch sehr kühl sein)
  • Sommermütze mit Schirm und Nackenschutz (mit UV-Schutz von mind. 50+)

Textilien aus atmungsaktiver Baumwolle sind im Sommer besonders angenehm zu tragen. Je dichter der Stoff gewebt ist, desto höher ist der UV- Wert und umso besser der Schutz.

Denke auch an Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor: Trage die schon zu Hause auf, damit sie bis zum Aufenthalt im Wald ihre volle Wirkung entfalten kann. Achte darauf, dass alle unbedeckten Hautstellen – Gesicht, Nacken und Hände – ausreichend eingecremt sind.

Wetterfest durch Wind und Regen

Bei windig-feuchter Witterung ist eine robuste wind- und wasserfeste Regenbekleidung unabdingbar; sie sollte versiegelte Nähte haben, um rundum zuverlässig die Nässe abzuweisen. Das wird gebraucht:

  • Regenjacke mit Kapuze
  • Matschhose / Buddelhose mit elastischen Beinabschlüssen und Fußstegen (verhindern ein Hochrutschen an den Beinen)
  • Sweat-Shirt oder Pullover
  • Fleece- oder Wollwalk-Jacke
  • Warme Hose
  • Strumpfhose oder Leggings unter der Hose
  • Schalmütze oder Mütze und Schlauch-Schal
Ein Junge sitzt draußen in der Natur mit Gummistiefel und Regenjacke bei trübem Wetter.

Eine Schalmütze ist Mütze und Schal in einem; das hat einige Vorteile: sie ist leicht für dein Kind anzuziehen, kann nicht verrutschen und hat keine losen Schal-Enden, die beim Spielen stören. Die Kombi Mütze-Schlauchschal hat sich ebenso bewährt. Schau auch, dass die Mütze gut am Kopf sitzt, damit kein Zug an die Ohren gelangen kann.

Solange es draußen noch relativ warm ist, sind Textilien aus Baumwolle passend, wird es kälter, geben Kleidungsstücke mit Schurwollanteil eine kuschelige Wärme.

Gut eingepackt bei winterlichen Temperaturen

Auch der Winter ist eine wunderschöne Zeit im Wald: Die Kinder fahren Schlitten, entdecken Tierspuren oder bauen begeistert Schneefiguren. Jetzt ist es besonders wichtig, dass dein Kind nicht kalt oder nass wird, denn Feuchtigkeit kühlt den kleinen Körper schnell aus. Die Kleidung muss deshalb besonders gut isolieren; da ist diese Ausstattung gut:

  • qualitativ hochwertiger, wind- und wasserabweisender 2-teiliger Schneeanzug mit versiegelten Nähten und verstärkenden Patches im Knie- und Pobereich
  • Pulli und ggf. Hose
  • Schalmütze oder Mütze aus dichtem Wollwalk plus Loop-Schal aus Schurwolle-Seide
  • gut gefütterte, wasserdichte Handschuhe (an besonders nassen Tagen 2. Paar mitgeben)
  • Pulswärmer
  • Schurwoll-Stulpen für die Waden
  • Woll-Socken
  • lange Unterwäsche
Zwei Kinder fahren Schlitten und lachen. Sie haben dicke Winterkleidung an, angepasst an die natürlichen Wetterbedingungen ist ihr Tag gesichert.

Im Winter ist Kleidung aus Schurwolle bzw. Schurwolle-Seide wirklich perfekt geeignet: Diese hochwertigen Naturfasern besitzen nicht nur hervorragende Isolationseigenschaften, sondern sind auch atmungsaktiv und leiten Feuchtigkeit vom Körper weg. Je höher der Wollanteil, desto wärmender ist es; die enthaltene Seide sorgt dafür, dass die Unterwäsche nicht kratzt und sich angenehm weich auf der Haut anfühlt. Thermo-Funktionswäsche ist zwar eine Alternative, sie besteht jedoch größtenteils aus Kunstfasern; das Wärmempfinden bei natürlichen Woll-Textilien ist deutlich kuscheliger.

Übrigens: Overalls, egal ob zum Drunterziehen oder als Schnee- oder Regenanzug, sind für den Waldkindergarten ungeeignet, denn: Für den Toilettengang – der wie alles im Waldkindergarten in freier Natur stattfindet – müsste der obere Teil des Overalls ausgezogen werden, der wäre dann beim Pieseln im Weg, außerdem würde dein Kind währenddessen auskühlen; deshalb sind Zwei-Teiler für dein Kind vorteilhafter.
Achte darauf, dass alle Kleidungsstücke deines Waldkindes so gestaltet sind, dass es sie bei Bedarf leicht an- und ziehen kann.

2. Schuhe je nach Wetterlage

Die Wahl des richtigen Schuhwerks ist im Waldkindergarten ebenso wesentlich. Da sie den kleinen Füßen auf unebenem Gelände Schutz und Trittsicherheit bieten müssen, ist es wichtig, dass alle Schuhe stabil sind und eine flexible, gute profilierte Sohle haben. Wähle je nach Jahreszeit:

Sommerliche Temperaturen

  • keine Sandalen (bieten keinen Schutz)
  • leichte, geschlossene Schuhe, die Halt geben

Übergangszeit

  • knöchelhohe Schuhe (atmungsaktiv und wasserdicht)
  • (gefütterte) Gummistiefel mit hohem Schaft (aus Naturkautschuk besonders angenehm)
  • Stiefel-Einlagen aus Wollfilz oder Schurwolle

Winterliche Bedingungen

  • sehr gut gefütterte, dennoch leichte Winterstiefel
  • Thermo-Gummistiefel

Im Winter wird dein Kind stundenlang über gefrorenen Boden, Schnee und Matsch laufen, besorge deshalb wirklich gute Winterstiefel. Prüfe beim Kauf, ob sie auch in der Breite gut sitzen – und genügend Platz für dicke Socken bieten. Eine herausnehmbare Innensohle hilft, dass die Stiefel schneller trocken, sollte einmal Feuchtigkeit von außen eingedrungen sein.

Hausschuhe für den Innenbereich

An extremen Wettertagen, wenn der Aufenthalt im Freien nicht möglich ist, wird im Waldkindergarten ein Schutzraum aufgesucht. Für solche Gelegenheiten sind Hausschuhe nötig. Modelle aus Schurwolle oder pflanzlich gegerbtem Leder bieten ein angenehmes Fußklima, da sie atmungsaktiv und warm zugleich sind, und klar, auch hier braucht es eine flexible, rutschfeste Sohle.

3. Rucksack

Den Kindergartenrucksack trägt dein Waldkind täglich einige Zeit auf dem Rücken. Deshalb sollte er gern folgende Kriterien erfüllen:

  • leicht und robust
  • ergonomische Form
  • breite Schulterpolster
  • verstellbarer Brustgurt
  • integrierter Regenschutz
  • Fassungsvermögen ca. 10 Liter

Verstaut wird in dem Rucksack Brotdose, Trinkflasche, Sitzunterlage, Handtuch und ggf. Wechselsachen. Zwei Außentaschen sind sehr praktisch: Darin kann dein Kind Dinge, die es öfter am Tag benötigt, wie Trinkflasche oder Handschuhe, leicht zugänglich aufbewahren – sie bieten auch Platz für seine kleinen Waldschätze.
Anstelle eines Reißverschlusses sind Schnallenverschlüsse eine langlebigere und flexiblere Lösung, besonders bei der täglichen Nutzung im Wald. Die lassen sich auch besser an die Menge des Inhalts anpassen. Probiert aus, ob dein Kind die Schnallen leicht öffnen und schließen kann – das fördert seine Selbstständigkeit.
Produktlinks hier:

4. Brotdose

Auch die Mahlzeiten werden im Waldkindergarten in der Regel im Freien eingenommen – dabei sitzen die Kinder auf dem Waldboden oder einem Baumstamm; einen Tisch gibt es nicht. Wähle deshalb am besten eine Brotdose, die nicht nur robust, sondern für dein Kind auch leicht zu handhaben ist, denn so landet beim Öffnen das Essen nicht auf dem Waldboden. Ein abnehmbarer Deckel ist praktischer als ein daran befestigter, weil die oft ein Ungleichgewicht erzeugen, wodurch die Box auf den Knien leicht ins Kippen kommt. Eine Brotdose mit mehreren Fächern ist sehr ratsam, um verschiedene Snacks wie Obst, Gemüse und Brot voneinander zu trennen. So wird verhindert, dass die Lebensmittel beim Transport durcheinandergeraten und matschig werden.

Edelstahl-Brotdosen sind besonders langlebig, sie überstehen Stöße oder Herunterfallen problemlos und sind damit perfekt für den Alltag im Waldkindergarten geeignet. Zudem sind sie frei von schädlichen Stoffen, geruchs- und geschmacksneutral und halten die eingefüllten Lebensmittel besonders gut frisch. Bevorzugst du Kunststoff-Brotboxen, achte darauf, dass die frei von bedenklichen Weichmachern (BPA) und Erdöl sind, um mögliche Schadstoffbelastungen zu vermeiden.

5. Trinkflasche und Thermoskanne

Dein Waldkind benötigt eine bruchsichere Trinkflasche und möglichst auch eine gut isolierte Thermoskanne. Probiere mit deinem Kind aus, wie gut es die Flaschen öffnen und schließen kann.

Trinkflasche

Optimal ist eine bruch- und auslaufsichere Flasche aus Edelstahl oder alternativ aus BPA-freiem Kunststoff. Auch Emil-Flaschen sind eine tolle Alternative für den Wald: Dabei handelt es sich um eine Glasflasche, die von einem BottleProtector umgeben ist; ein Bodysuit aus Stoff mit kindgemäßen Motiven und Zugband hält Flasche und Schutz kompakt zusammen.

Ein Volumen von 500 ml ist für das Trinkgefäß ideal, um ausreichend Flüssigkeit für den Tag mitzunehmen, ohne die Flasche zu schwer werden zu lassen. Achte auf eine kleine Trinköffnung, um Kleckern zu vermeiden und Insekten vom Getränk fernzuhalten.

Thermoskanne

Bei extremen Temperaturen ist eine Thermoskanne eine wunderbare Lösung: Im Sommer hält sie Getränke angenehm kühl, im Winter Heißgetränke auf Temperatur – das wärmt dein Kind wohltuend von innen. Der Innenteil der Thermoskanne sollte aus Edelstahl bestehen, Glas wäre zu bruchanfällig.

6. Zusätzliches Equipment – Nützliches für den Alltag im Wald

Neben der richtigen Kleidung werden im Waldkindergarten in der Regel noch ein paar weitere Dinge benötigt:

Icon Sitzunterlage

Sitzunterlage

In jedem Fall wird eine isolierende Sitzunterlage gebraucht, um dein Kind vor der Kälte und Feuchtigkeit des Waldbodens zu schützen. Hier gibt es faltbare Modelle, die sich bequem im Rucksack verstauen lassen. Alternativ kannst du auch einfach ein Stück Isomatte zurechtschneiden; achte darauf, die Größe so anzupassen, dass dein Kind sie leicht im Kindergartenrucksack verstauen kann.

Icon Handtuch

Handtuch

Im Wald ist es wichtig, dass sich die Kinder sich nicht nur vor, sondern auch nach den Mahlzeiten Mund und Hände gut säubern, denn so wird vermieden, dass Wespen angelockt werden. Meist ist ein kleiner Wasserkanister vorhanden, unter dem sich die Kinder die Hände waschen können. Zum Abtrocknen benötigt dein Kind dann ein kleines Handtuch. Damit das immer sauber und frisch ist, solltest du es täglich wechseln. Es wird am besten in einem Wetbag im Rucksack aufbewahrt, um die anderen Dinge vor Feuchtigkeit zu schützen.

Icon Kleidung nass

Wechselkleidung

Falls mal etwas daneben geht oder dein Kind besonders nass geworden ist, sollte immer ein Set Wechselkleidung dabei sein, bestehend aus Unterwäsche, Socken, Shirt und – je nach Jahreszeit –zusätzlichen Pullover, einer Leggins. Auch diese Kleidung wird in einem Wetbag verstaut, um sie vor Nässe zu schützen. Packe die Wechselkleidung am besten ganz unten in den Rucksack, sodass sie den Zugriff auf Brotdose oder andere Dinge nicht behindert. Checke täglich, ob die Wechselkleidung noch trocken ist oder ob etwas ergänzt werden muss.

Vielleicht bietet euer Walkindergarten auch die Möglichkeit, die Wechselkleidung im Bauwagen oder einem anderen trockenen Ort zu deponieren.

7. Praktische Tipps für den Waldkindergarten-Alltag

Trinken im Wald

In der warmen Zeit ist stilles Wasser empfehlenswert, um den Durst zu löschen. Eingefüllt in eine gute Thermoskanne bleibt es frisch und kühl, auch wenn draußen die Temperaturen steigen. Auf süße Getränke sollte unbedingt ebenfalls wegen der Wespengefahr verzichtet werden.

In den kühleren Monaten ist warmer, ungesüßter Tee aus der Thermoskanne wunderbar, weil er angenehm von innen wärmt und Energie spendet. Besonders geeignet sind Früchtetee, Kamille oder Fenchel-Anis. Ein warmer Kakao kann ebenfalls sehr wohltuend sein, aber es besteht das Risiko, dass Milch bei längerem Transport gerinnt. Auch eine Brühe oder leichte Suppe kannst du deinem Waldkind in der Thermoskanne mitgeben. Dann sollte aber zum Stillen des Durstes zusätzlich eine Flasche mit Wasser im Rucksack sein.

Wichtig ist, dass die Heißgetränke die richtige Trinktemperatur für dein Kind haben. Dazu ein praktischer Tipp: Fülle die bereits am Vorabend in die Thermoskanne, so haben sie am nächsten Tag die perfekte Trinktemperatur – und du sparst morgens Zeit.

Zecken: Schutz und Prävention

Sobald die Temperaturen über 10 Grad steigen, werden Zecken aktiv. Sie können Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen. Die Zecke gilt tatsächlich als eines der gefährlichsten Tiere im deutschen Wald. Um dein Kind vor Erkrankungen zu schützen, gibt es einige praktische Maßnahmen:

Dein Kind muss deshalb, wie erwähnt, im Wald immer lange Hosen und ärmellange Oberteile tragen. Um Zecken den Zugang zur Kinderhaut zu erschweren, ziehe außerdem immer die Socken über die Hosenenden.
Nach jedem Waldkindergartentag solltest du dein Kind gründlich auf Zecken absuchen, insbesondere an Haaransätzen, hinter den Ohren, unter den Achseln, in Knie- und Ellenbeugen sowie in der Leistengegend. Zecken bevorzugen warme und geschützte Stellen am Körper.

Falls du eine Zecke findest, entferne sie mit einer Zeckenzange oder -karte und desinfiziere die Stelle. Beobachte die Haut in den folgenden Tagen; bei Rötungen oder nicht vollständig entfernten Zeckenteilen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Als präventive Maßnahmen ist in einigen Regionen eine FSME-Impfung empfohlen.

Du kannst auch Lavendel- oder Teebaumöl einsetzen, um Zecken abzuschrecken; das Öl wird auf der Kleidung an den Handgelenken, Knöcheln und Hals aufgetragen. Beachte jedoch, dass dies keinen 100%igen Schutz bietet. Ein tägliches Absuchen ist unerlässlich.

Matsch-Tage: Tipps für saubere Kleidung – und ein sauberes Auto

Herbst und Regen bedeuten oft viel Matsch im Waldkindergarten, und viele Kinder lieben es, darin und damit zu spielen – diese Freude sollten sie auch ausleben.

Die Lösung ist einfach: Schaffe eine nicht zu kleine Kiste für den Kofferraum an. Wenn du dein Kind in Empfang nimmst, zieht ihr die nassen oder verschmutzen Sachen und verstaut sie dann in deiner Kiste. So bleibt der Matsch im Kofferraum und verteilt sich nicht im Auto. Die Sitze kannst du mit einem Schonbezug oder einer alten Decke schützen. Halte auch eine warme Jogginghose, einen Pulli und dicke Socken bereit, damit es dein Kind im Auto warm und gemütlich hat.

Zu Hause werden Outdoorkleidung und Schuhe an einem warmen, gut belüfteten Ort getrocknet, etwa im Heizungsraum oder auf einer Matte oder Pappe neben der Heizung. Anschließend lässt sich der Matsch leicht mit einer weichen Bürste abbürsten.

Eine Wäsche der Outdoorkleidung nach jedem Waldtag ist weder notwendig noch sinnvoll, zum einen, da sie am nächsten Tag ohnehin wieder Gebrauchsspuren aufweisen wird, zum anderen, weil ständiges Waschen die Fasern und Wasserdichte der Outdoorkleidung strapaziert.
Von den wichtigsten Kleidungsstücken solltest du gern eine zweite Garnitur bereit haben: So hast du immer Ersatz, falls etwas über Nacht nicht richtig trocknet.

Nun seid ihr für eine natürlich-glückliche Kindheit im Freien bestens gerüstet.
Auf in den Wald!

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